Vom Tierheim in die Familie
  • Ein guter Mensch kümmert sich um das Wohl seiner Tiere; ein böser hat kein Herz für sie.

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  • Im Gegensatz zum Menschen hat alles was der Hund macht hat seinen Grund.

  • Schau dir den Blick deines Hundes an. Kannst Du dann immer noch behaupten, er hätte keine Seele?

  • Ich habe große Achtung vor der Menschenkenntnis meines Hundes. Er ist schneller und gründlicher als ich.

Die Zweibeiner, Andrea (die Tante) & Heiko (der Onkel)

...sind eigentlich ganz normal - oder vielleicht auch nicht.

So viel gibt es über die beiden nicht zu berichten außer, dass sie keine unredlichen, ignoranten, egoistischen und rücksichtslosen Menschen mögen. Auch können die beiden noch zwischen richtig und falsch sowie zwischen Toleranz und Akzeptanz unterscheiden. Auch das Prinzip Gemeinnutz vor Eigennutz ist ihnen wichtig. Dazu gehört natürlich auch eine Form der Hilfsbereitschaft und Großzügigkeit die man besser nicht ausnutzen sollte. Das ist nämlich etwas, was die beiden sich gut merken können und das gleiche gilt natürlich auch für Unehrlichkeit. Daher misstrauen wir Menschen, die Hunde nicht mögen. Aber wir vertrauen jedem Hund, der einen Menschen nicht mag.

In der Summe, hat das wohl dazu geführt, dass sich die beiden näher sind und gelegentlich denken, dass der preußischer König Friedrich der Große (1712 - 1786), mit seiner Anmerkung „Je mehr ich von den Menschen sehe, umso lieber habe ich meinen Hund“ absolut Recht hatte.

Vielleicht gibt es deshalb bis zu drei „von uns“ bei den beiden Zweibeinern…